Rezensionen

Ein paar Worte über M.M. Nowak

In einer abendfüllenden Präsentation ihrer Kunst in der Bezugswelt des Bussines, zu einem „Komplizentreffen“, habe ich M.M. Nowak als Unikat in dieser Darstellung erlebt.
Ebenso neu und spannend sind ihre Gedanken, die ich in ihren Bildern überall wiederfinde.
Es ist ihre Sichtweise in energetische Bezüge, die menschliche Bezüge in unserem Leben sind, die sie anscheinend kreuz und quer von einer
Ebene zur anderen und von einer Sichtweise zur anderen zieht. Es ist ein roter Faden erkennbar und es bildet sich zum Schluss eine Ordnung.
Alles ist sehr spannend, frisch und kraftvoll.
Dr. Erika Riemer- Noltenius
Bremen 2006

Veronika Boschardt

Ich lernte Monika Maria Nowak in einer Vorstellungsrunde kennen.

Sie erreichte meine besondere Aufmerksamkeit, als sie erzählte, sie male Bilder mit energetischen Bezügen. Ich wollte mehr über ihre Kunst wissen und durfte sie dann bei einem Vortrag über Weiblich gegründete Bildende Kunst, „das andere Bild“ erleben. Zum ersten Mal hörte ich, dass die Kunst, die uns im Leben umgibt, unser Leben beeinflusst und genauso wirkt, wie Zeichen und Symbole, die besonders in der Politik und Industrie benutzt werden.
Seitdem betrachte ich die Kunst mit einem neuen Verständnis und gehe sehr achtsam damit um.
Ich bat die Künstlerin, für mich ein eigenes Bild zu malen und war sehr gespannt darauf. Ich vertraute darauf, dass dieses Bild, egal wie es aussehen mag, eine positive heilende Wirkung hat.
Sie begann mit einer Fragetechnik, die mich sehr verblüffte und Themen berührte, von denen ich dachte, sie seien nicht wichtig oder beträfen nicht meine Person. Zum ersten Mal dachte ich in Bezügen und wie oft wir sie übergehen, nicht respektieren und einhalten. Bilder von M.M.Nowak gehen immer vom weiblichen Grund, der Erde aus. Sie verbindet die Erde mit den höheren Luftebenen und sie benutzt leibliche Zeichen als Symbolsprache. Sie malte mir gute Geister, die ich mir wünschte und die nun mein Leben begleiten. Ich sehe und spühre beim betrachten meines Bildes die Lebenskraft, Schutz und Geborgenheit und werde täglich an meine Weisheit, den uturalen Bereich der Frau, erinnert. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir M.M.Nowak begegnete und dass es eine Frau in dieser Welt gibt, die trotz permanenter Angriffe sich selbst treu bleibt und den Gegenpol der patriachalen Kunst, das Lebensbe –ja- hende in ihren Arbeiten zeigt.

Liebe Monika Maria Nowak,

hier meine Gedanken zum Umgang mit meinem „HELFER“. Dieser wurde vor ca. zwei Jahren in meinem Arbeits– und Schlafraum aufgehängt. Dadurch gehe ich täglich viele Male an ihm vorüber. Als Foto begleitete er mich auch u.a. bei einem Wüstenaufenthalt im Frühjahr 2005.
Die Vorarbeit zu diesem Bild erlebte ich damals2004 sehr intensiv. Da ich bei der Erarbeitung der Symbolik sowie beim Formulieren von Affirmationen teilweise stark überfordert war, inspirierten mich zunächst einmal nur die Erdfarben des Bildes in Form von liebevoller Hinwendung zu meinem Garten, meiner natürlichen Umwelt (Wasser, Wälder, Pflanzen, Tiere) und zu meinem Hund.
Vor erst etwa drei Wochen erlebte ich erstmalig bei einer Meditation das Bild in seiner Ganzheit. Ich empfand das Eingebundensein in das Universum und erkannte die Symbolik als Teil meines Lebensweges wieder.
Durch eine wunderbare Führung wurde ich Mitglied in der Bruderschaft des Lichts in Deutschland. Diese hat sich unter anderem zur Aufgabe gestellt, ausgewählte Energiezentren unseres Landes zu aktivieren und damit Erdheilung zu leisten. Erst jetzt wurde es mir möglich, mich zu verwurzeln und mich als Deutsche zu fühlen. Immer mehr erlebe ich Versöhnung mit meinem eigenen Schicksal und dem unseres Volkes.
Von Herzen bin ich für die Vorwegnahme der Affirmation “Ich lebe mit meiner vollen Lebenskraft“ dankbar. Vermutlich hat sich mein Unterbewusstes gegen diese Affirmation besonders gewehrt. Nun habe ich begonnen, diesen Satz mit Inhalt zu füllen.
Für Ihre wundervolle Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin beste Inspiration durch die Grosse Mutter sowie Gesundheit und Wohlergehen auf den weiteren Weg.

Mit freundlichen Grüssen I. Siebert
Berlin, den 24.7.06