Vita

                                    Monika Maria Nowak

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2010- 2003 Teilnahme “Internationale Tagung für Bewusstseinsforschung, Medizin der Völker der Welt- Geistiges Heilen“, Berlin, künstlerische Raumgestaltung und Referentin: Gestaltungssystem Weiblich gegründete Bildende Kunst
seit 2003 Zusammenarbeit mit dem Institut für „emotionale prozess arbeit berlin“, Visualisierung von Systemaufstellungen
seit 2001 Berlin, Galerie MU, „Weiblich gegründete Bildende Kunst“, Begine
2002 Abschluss Geschäftsführung im Kultur- und Medienbetrieb, AKADEMIE FÜR KULTUR & BILDUNG in Berlin
Seit 2000 Beginn der Vortragstätigkeit über das Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“, Anwendung der HELFER KRAFTBILDER KRAFTZEICHEN in Teilsysteme, Coaching und therapeutische Arbeit mit künstlerischer Visualisierung von Prozessabläufen
1997 Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
1991 Stipendium Kulturfonds Berlin
1991- 1999 als Künstlerin Arbeit in unterschiedliche sozial- therapeutischen Einrichtungen, Projektarbeit, Dozentin in der Erwachsenenqualifizierung, Vereinsarbeit in Brandenburg
1995- 1997 Dozentin für Malerei und Grafik in der Kunst- und Musikschule Frankfurt/Oder
1991- 1996 Ausstellungsgemeinschaft „STEINE KÖPFE HELFER“ mit Sylvia Hagen und Gabriele Koerbel
1992- 1991 Ausbildung in Körper- Atem- Energie, Gefühle- Verhalten, Mentalkräfte im Verein WEISSER LOTUS SALZBURG
seit 1996 Intensive Auseinandersetzung in Theorie und Praxis zum Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“, Soziale Kunst im erweiterten Kunstbegriff
1982- 1999 Lebensraum auf dem Land im Oderbruch, Hinwendung zur Zeichenhaftigkeit, Arbeit mit Naturmaterialien, Beschäftigung mit außereuropäischen Kulturen, Objekte und Plastiken in der Landschaft, Gestaltung von Ritualplätzen, Beginn der Arbeit mit HELFER  KRAFTBILDER  KRAFTZEICHEN,
Seit 1987 Beginn der HELFER- Ausstellungen, EGO-Raum- Ausstellungen
Seit 19982 Signum MU
1972- 1989 Künstlergemeinschaft mit Rolf Lattner und Werner Karsch, Dresden
seit 1975 als Künstlerin tätig, Beschäftigung mit meditativen Praktiken, Studin zu den Schriften Albert Schweitzers besonders zur Kulturkritik, Ethik, Studien zum Zen Buddhismus
1972- 1975 Abendstudium in den Fachrichtungen Malerei/Grafik an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden bei Prof. Ursula Rzodecko und Prof. Bruno Conrad
1969- 1972 Werbeökonomiestudium and der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin
1963- 1968 Malerlehre und Gebrauchswerberlehre
1949 geboren in Bautzen
Brandenburger Verband Bildender Künstler
Ehrenamt im Theater RambaZamba, Atelierassistenz

 

Arbeiten im Besitz

- Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg,Potsdam

- Galerie Junge Kunst, Frankfurt/Oder

- Stadt Frankfurt/Oder

- Kleistmuseum, Frankfurt/Oder

- Industrie- und Handelskammer, Frankfurt/Oder

- Brandenburgische Kunstsammlungen, Cottbus

- Berliner Senat

- Stiftung des Fördervereins der Europäischen Akademie der Künste und Wissenschaften Berlin-Brandenburg

- Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Graphische Sammlung

- private Sammlungen

- HELFER für private und geschäftliche Prozessdarstellungen